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Mittwoch, 13. Juni 2018

148 Culatra - Ayamonte: Wieder in Spanien


Sandinsel Culatra


Steter Ausguck ist entlang der ganzen portugiesischen Küste sehr wichtig da sehr viele Fischerbojen verstreut sind und dies bei bis zu 100 Meter tiefem Wasser.


Kurz vor Einfahrt in den Fluss Guadiana, welcher die Grenze zwischen Portugal und Spanien bildet, wechsle ich die Gastlandflagge.


links die portugiesische Stadt Vila Real de Santo António


rechts die spanische Stadt Ayamonte

Dienstag, 12. Juni 2018

147 Faro - Culatra: Sandinsel ohne Autos


Eine kurze Fahrt bringt uns zum Ankerplatz vor der Insel Culatra.


Bringt uns unser altes Dingi bei diesem Wind und Wellen unversehrt auf die Insel? Wir versuchen es und ich bin immer wieder erstaunt, was doch noch mit ihm möglich ist.


Besonders als wir in den Fischerhafen einlaufen. Da werden wir von Weitem von einem Herr angerufen. Erst denken wir, er möchte uns mitteilen, dass wir hier nicht anlegen dürfen, doch kurz darauf entdecken wir den wahren Grund, ein Fischerboot hat sich selbständig gemacht und treibt umher. Sofort sind wir zur Stelle und schleppen das Boot längsseits zum Ufer.



Auf Culatra gibt es keine Strassen und Autos, nur Traktoren.





Praça Larga

Montag, 11. Juni 2018

Faro: Stadtbesuch mit Dingiabenteuer




Per Dingi erreichen wir den Hafen von Faro, welcher nur von Motorbooten benutzt werden kann.






Überall in der Stadt haben es sich die Störche gemütlich gemacht.


Faro wird erstaunlicherweise nur von wenigen Touristen besucht.


Guitarra Portugesa, João Cuña gibt 30 Minütige Fado - Konzerte mit Erklärungen



Igrejo do Carmo



Capela dos Ossos


Die Kapelle besteht aus den Gebeinen von mehr als 1000 Mönchen.



Die Zeit in der Stadt verstrich schnell und als wir zum Dingi zurückkehren müssen wir mit Schrecken feststellen, dass das Wasser unter unserem Dingi abgelaufen ist und deshalb nur noch auf der Spitze neben dem Propeller steht. Doch Jack weis sofort was zu tun ist und holt sich in der Bootsreparaturstätte ein Tau. Unter den staunenden Blicken der Bootsleute, welche sich am Tisch genau oberhalb der Anlegestelle befinden, hebt Jack Mithilfe des Taus den Motor an während ich das Dingi mittels Festmacherleine zum Steg ziehe.



Ein Blick Richtung Schiff verrät, dass auch hier das Wasser abgeflossen ist und dass nun der Weg zum Boot einem Labyrinth gleicht.


Kaum haben wir den Hafen verlassen stranden wir. Mit Hilfe der Ruder können wir uns wieder in etwas tieferes Wasser bugsieren und die Fahrt geht weiter dem Sonnenuntergang zu.

Faro: Ankerplatzwechsel


Unser Ankerplatz war für die Nacht okay, doch wir liegen zu weit im Fahrwasser und zu weit weg von der Stadt. Deshalb entscheiden wir uns, nun doch zum Ankerfeld hoch zu fahren.

Sonntag, 10. Juni 2018

146 Vilamoura - Faro: Parque Natural de Ría Formosa



Einfahrt in den Rio Formosa


Es ist Niederwasser, wir müssen von einer Tonne zur nächsten zielen. Überall ragen Sandbänke aus dem Wasser. Unser Lot zeigt eine grössere Wassertiefe als unsere Karte an. Doch plötzlich treiben wir etwas zu stark nach Steuerbord und wir sitzen fest, können uns aber gleich wieder rückwärts befreien. Glück gehabt. Dann zeigt unsere Karte die Stelle vor uns mit weniger als zwei Meter Wassertiefe an. Weiterfahren oder umkehren? Vorsichtig fahren wir weiter.


Wir sehen von Weitem das Ankerfeld, doch wie kommen wir dahin? Ich entdecke eine rote Tonne weit  drüben auf der Steuerbordseite, bin jedoch skeptisch. Jack meint, es gehe backbordseitig weiter. Doch da sehe ich vor mir etwas schwarzes, Felsen? Da schlägt das Schiff an etwas an. Jack steuert sofort rückwärts mit sehr viel Gas, da fällt das Ruder aus. Jack spurtet in die Achterkabine und hängt das Ruder wieder ein. Die Gefahr ist abgewendet. Ein genauer Blick auf die Karte zeigt uns, dass sich dort ein Wrack befindet.

Nun haben wir keine Lust mehr auf das Ankerfeld, da es sehr belegt aussieht und nur durch eine schmale Fahrrinne erreichbar ist. Wir entschliessen uns deshalb, hier wo wir sind zu ankern.

Samstag, 9. Juni 2018

Vilamoura: Luxuriösischter Ferienort der Algarve


Vilamoura wurde als luxuriöses Strand- und Golfresort gebaut. Der Jachthafen steht dabei im Mittelpunkt der Attraktionen und ist umgeben von vielen Restaurants, Bars und Hotels.

Freitag, 8. Juni 2018

145 Albufeira - Vilamoura: Wir hissen zum ersten Mal den Parasailor selbständig



Die Wettervorhersage zeigt eine ruhige See und wenig Wind, welcher von achtern bläst. Deshalb bereite ich den Parasailor noch im Hafen vor.


Kaum haben wir den Hafen verlassen, macht sich Jack an das Werk, den Parasailor zu hissen. Alles klappt bestens und wir fahren gemütlich Richtung Vilamoura.


Vor Vilamoura bergen wir den Parasailor und fahren per Motor in den Hafen.

Donnerstag, 7. Juni 2018

Albufeira: Grösster Ferienort der Algarve





Rund um die Altstadt des ehemaligen Fischerdorfes wurden riesige Touristenkomplexe gebaut. Unzählige Restaurants und Bars werben um Gäste.