Normalerweise trifft man hier auf einen tollen, langen Sandstrand. Doch der Sturm, welcher auch für die Sarden ungewöhnlich stark war, denn jemand hat mir ein erzählt, dass sein Grossvater den letzten Sturm in solcher Stärke vor 50 Jahren erlebte, hat den ganzen Strand mit Seegras überhäuft. Der Seegrasteppich erreicht etwa eine Höhe von einem Meter und ist ganz weich wenn man über ihn läuft.
Hinter dem Seegrasteppich ist der Strand voller Seebälle welche durchschnittlich eine Grösse von einem Tennisball besitzen. Sie entstehen bei Stürmen wenn die Geflechte des Seegrasses stark auf dem Sandboden des Meeres hin und her bewegt werden und miteinander verfilzen.
palle di mare - Seeball
Von Hand geöffneter Seeball
Spiaggia di Maria Pia
Pinienwald hinter dem Strand
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