Dienstag, 11. Dezember 2018

186 Santa Mara Poggio - Bastia


Es bläst nur ein schwaches Windchen und so lassen wir den Port de Taverna hinter uns.


Die See ist lieblich.




Anfahrt auf Bastia



Der Vieux Port (Alte Hafen) soll im Sommer übervoll sein, wir erhalten einen Liegeplatz neben dem Zollboot.

Montag, 10. Dezember 2018

Santa Maria Poggio: Der Wind bläst erneut





Eigentlich wollten wir heute weiter fahren, doch die Wettervorhersage hat sich geändert und es bläst nun ein starker Nordwind. Zum Glück sind wir nicht doch losgefahren, der Wind wird immer stärker und bläst bis zu 30 Knoten. Gestern war der Wind nur für kurze Zeit sehr stark, dafür kam er vom nullkommanichts und lies die Schiffe im Hafen stark krängen.

Sonntag, 9. Dezember 2018

Santa Maria Poggio: Sturm abwarten


Der Duschraum ist ständig offen und sehr kühl. Ich ziehe mich aus und freue mich auf das warme Wasser, doch oh je, als ich den Jeton in den Kasten schiebe, rührt sich ausser dem Jeton gar nichts, es kommt kein Tropfen Wasser. Brrr... ich ziehe mich schnell wieder an.

Kurz darauf kommt Claire, eine Seglerin aus Genf zu unserem Schiff und Jack erklärt ihr dass bei meiner Dusche kein Wasser kam. Sie kennt das Problem und weis auch, dass die Marina heute Sonntag geschlossen hat. Ganz kurz später kommt die charmante Clair mit einem Duschjeton und einem Wasseradapter, den wir in dieser Ausführung nicht besitzen, denn ich möchte endlich den sehr versalzenen Timoteus abspritzen und den Wassertank auffüllen.


Die Marina liegt im abseits, es gibt hier nichts ausser ein Restaurant, doch dieses ist geschlossen. Wir bleiben nur hier, weil für heute ein Sturm angesagt wurde. Wir befestigen Timoteüs mit Extravorleinen.



Die Hafeneinfahrt ist nicht ganz ungefährlich und mit 2,1 m Wassertiefe sehr flach. Als wir in den Hafen fuhren sah ich sogleich die gestrandete Yacht mit in zwei Teile zerbrochenem Rumpf und hoffte auf mehr Glück.

Samstag, 8. Dezember 2018

185 Solenzara - Santa Maria Poggio: Der Wind verhindert frühzeitiges Ablegen


Die Strecke bis zum nächsten Hafen misst etwas über 30 Seemeilen und um noch vor der Dunkelheit anzukommen, wollen wir frühzeitig losfahren. Ich wache um vier Uhr morgens auf, der Wind heult um das Schiff. Ich schlafe weiter bis der Wecker um 06.30 Uhr klingelt. Der Wind heult immer noch um das Schiff. Mit früh ablegen wird das heute wohl nichts und ich lege mich wieder ins Bett und schlafe weiter.

Um neun Uhr erwache ich erneut und es scheint windstill zu sein. Wollen wir doch noch los? Dann aber sofort. Bleiben scheint mir keine gute Alternative zu sein, denn morgen soll schon der nächste Starkwind blasen. Ich trinke schnell einen Tee und esse ein Stück Panetone und schon legen wir ab.


Die Wellen sind niedrig da der Wind ablandig blies.


Natürlich haben wir etwas Gegenströmung und Gegenwind wir kommen langsamer voran als gewünscht.


Ein paar Delfine zeigen sich kurz neben unserem Schiff.


Kurz vor der Hafeneinfahrt geht die Sonne unter.


Geschafft, mit dem letzten Licht des Tages legen wir an.

Freitag, 7. Dezember 2018

184 Porto Vecchio - Solenzara


Golfe de Porto Vecchio


Sobald wir den Golfe de Porto Vecchio verlassen können wir während dem ersten Teil unserer Fahrt segeln.




die Hafeneinfahrt von Solenzara



Solenzara im Weihnachtsfieber



im Spar




Kitschiger geht's kaum mehr, der Weihnachtsmann vor der Haustüre tanzt.

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Porto Vecchio




mit dem Elektrobus kann man gratis in die Altstadt hochfahren




S'Porto Vecchio - Städtischer Sportparcours






Santa Croci



auf dem Kirchenplatz steht eine weitere Krippe (das Jesuskind fehlt noch bei allen Krippen)


Eglise Saint Jean Baptiste


Moderner Kircheneingang: elektronische Schiebetür



Die Lichterfarbe wechselt im Takt.



Maria di Corsica hat die Form von Korsika



Porte Génoise